Sonntag, 23. August 2026

TCT Dilijan Sevan

TCT Dilijan bis Sevan


22.08.2026 Gesellschaft 

Auch die zweite Nacht im Hostel ist ruhig. Das bequeme Bett macht es leicht, gut zu schlafen. Diesmal stehe ich um 7:30 Uhr auf und frühstücke gemeinsam mit Sam aus England. Shaun, der Volunter im Hostel schläft noch und ich kann mich leider nicht persönlich verabschieden. Schade, ich habe meine Zeit hier sehr genossen.

Es ergibt sich, dass Sam und Lian aus den Niederlanden gemeinsam loswandern. Sam geht ebenfalls den TCT und ist bereits in Georgien gestartet. Lian macht eine Tageswanderung. Vom Tempo her gehen wir ähnlich schnell und die meiste Zeit während der Wanderung unterhalten wir uns auf Englisch. Anfangs folgen uns vier Hunde aus Dilijan. 


Rückblick auf Dilijan

Der Wanderweg zum Lake Gosh ist perfekt gepflegt und führt durch einen schattigen Wald.

Der Zustand des Wanderweges ist so gut, wie er es noch nie auf dem TCT war. Man merkt, dass diese Region relativ touristisch ist. Auch der Schatten im Wald ist willkommen. Es macht großen Spaß hier zu gehen. 

Sam kennt sich mit Pilzen aus und findet unterwegs essbare Exemplare. Einen gibt er mir und ich packe ihn in die Seitentasche vom Rucksack.

Manchmal verfolgen uns freundliche Hunde.




Den Abstecher zum Parz Lake lassen wir aus und gehen direkt weiter nach Gosh. Dort gibt es das Goshavank Monastery aus dem 12. Jahrhundert zu sehen. Bis dahin folgt uns ein Hund, der sich uns bei einem kleinen Stopp angeschlossen hat. Das Monastery ist wirklich beeindruckend und entsprechend gut besucht. Im Gegensatz zu Haghartsin ist es weniger stark restauriert und wirkt originaler. Ein kleiner Laden verkauft Eis und wir machen es uns im Schatten gemütlich. Lian bleibt hier, Sam geht noch etwa zwei Kilometer mit mir und will dann auf einer großen Wiese zelten. Ich verabschiede mich und gehe weiter bis Lake Gosh. Dort sind viele Einheimische, die ihr Wochenende dort verbringen. Das Wetter ist warm und sonnig und lädt dazu ein. Zwei Paare geben mir etwas von ihrem Picknick ab und schenken mir Kaffee ein. Sehr freundlich, wie ich finde. Sie finden meine Wanderung interessant und fragen, wie ich Armenien finde.

Goshavank Monastery

Einer der sehr kunstvoll gefertigten Crossstones

Lake Gosh


Bergauf ist sehr Trail zunächst noch sehr gut. Dann wird er von einer Dirtroad abgewechselt, die stellenweise sehr matschig ist. Buggys brettern durch den Schlamm und Jeeps fahren Touristen umher. Bei einem Bach fülle ich Wasser auf, aber es ist leicht bräunlich. Ich komme an Ruinen von einem früheren Dorf vorbei und etwas dahinter finde ich eine gscheite Wasserquelle. Das bräunliche Wasser kippe ich weg.

Wandern auf Matschpisten macht keinen Spaß

Ruine einer ehm. Kirche



Die Dirtroad bleibt stellenweise super matschig und ich sinke manchmal sogar im Schlamm ein. Bäh, die Schuhe sind halb mir Schlamm überzogen... Eine schöne Zeltstelle sehe ich, aber etwas weiter will ich noch. Denn ich möchte nach Möglichkeit morgen schon bis Sevan kommen. An einer Pfütze säubere ich die Schuhe notdürftig.

Der beste Zeltplatz, den ich finden konnte.



Es ist gar nicht leicht eine Zeltstelle zu finden. Entweder es ist überwachsen oder abschüssig. Erst um 19 Uhr werde ich in der Nahe von einem Bach fündig. Daneben ist das hohe Grad plattgedrückt und es gibt sogar eine kleine Feuerstelle. Doch die brauche ich gar nicht, den Pilz bereite ich zusammen mit einem Instantgericht mit Buchweizen zu. Es schmeckt wirklich gut.


23.08.2026 Bis Sevan in zwei Tagen

Die Nacht ist angenehm ruhig, wenn man es von Rauschen des Baches absieht. Ich stehe früher auf als sonst und gehe bereits um Viertel vor acht los. Nach wenigen Minuten komme ich in die Sonne und mir wird warm.

Matschpiste mit Gegenverkehr




Leider ist die Dirtroad, solange sie im Wald verläuft, total matschig. Gar nicht schön! Im Bauerndorf Geghatap begegnet mir Sergej, der sogar etwas deutsch spricht. Er bietet mir Kaffee an, aber aus Zeitdruck lehne ich ab. Heute habe ich es allerdings wirklich eilig, schließlich sind es rund 34km und 1200hm bis Sevan. Ich wünschte mir, ich hätte mehr Zeit für den Trail. Aber ich habe nur vier Wochen inkl. Rückreise.

Sanft führt der Weg nun nach oben und die Landschaft verändert sich. Die Bäume weichen grasiger Steppe. Es gibt die ein oder andere Flussquerung, aber keine ernsthafte. Nahe einer Wasserquelle entdecke ich eine Herde Schafe und mache mir schon Sorgen über Hunde. Doch ich sehe keine. Vorsichtig gehe ich mit etwas Abstand vorbei. Das klappt sehr gut.

An der höchsten Stelle begegnen mir zwei deutsche TCT-Hiker. Sie berichten der TCT sei bis hier super schön gewesen, nur die Hunde in den Gegham Mountains seien nervig. So zu tun als werfen sie Steine, habe geholfen. Südlich der Gegham Mountains hätten sie keine Probleme mit Hunden gehabt.

Im Dorf Semyonovka erfrische ich mich am Brunnen, wo es auch einen Tisch im Schatten gibt. Die perfekte Gelegenheit endlich etwas zu essen.

Bevor ich das Bachtal erreichen konnte, musste ich hier vorbei.



Beim Abstieg muss ich ein kurzes Stück an einer Landstraße gehen, ehe ich durch ein Bachtal durch idyllische Landschaft weitergeht. Nach einer Bachquerung folge ich einem eher unscheinbaren Pfad, an ein paar Rindern vorbei. Im Schatten eines der wenigen Bäume kann ich rasten.

Schattenlose Steppenlandschaft

Blick auf den Lake Sevan




Danach folgen weitere 15 sehr idyllische Kilometer, allerdings in einer Steppenlandschaft ohne jeglichen Schatten. Super schön, bei Temperaturen von etwa 30 Grad Celsius allerdings verdammt anstrengend. Sinnvolle Möglichkeiten für Pausen gibt es nicht. Immerhin ist sehr Trail angenehm zu gehen und nicht steil.

Um 16:30 Uhr erreiche ich Sevan eher als gedacht. Mein Wasser ist komplett aufgebraucht, dabei musste ich kaum pinkeln. Wahrscheinlich hat die Menge an Wasser, die ich heute getrunken habe nicht ausgereicht. Das waren etwa 2.5 Liter. In Sevan finde ich schnell einen Trinkwasserbrunnen und trinke viel.

Der Check In in Noriks Guest House ist schnell erledigt. Google Translate hilft. Ich bekomme tatsächlich das große Zimmer, welches umgerechnet bloß 12€ kostet. Natürlich soll ich nur eines von zwei Betten nutzen. Völlig verständlich, wie ich finde.

Duschen, einkaufen für 5 Tage und Pizza essen steht für heute Abend auf dem Programm.

Pizza als Abendessen

Resupply für die Stage durch die Geghams


Freitag, 21. August 2026

TCT Stepanavan bis Alaverdi

TCT Teil 1 Stepanavan bis Alaverdi

14.08.2026 Nasse Begrüßung in Armenien 

Arno steht bereits mitten in der Nacht auf, um seinen Flug zu erwischen. Ich selbst darf noch ein paar nervöse Stunden schlafen. Mein Bus nach Armenien geht erst um 9 Uhr. Gerade noch rechtzeitig informiert mich das Busunternehmen per WhatsApp, bei dem ich einen Sitzplatz reserviert habe, über eine Veränderung des Abfahrtsorts. Fünf Minuten später und ich wäre im Taxi zum falschen Terminal gewesen. Eine halbe Stunde vor planmäßiger Abfahrt komme ich am Busbahnhof Ortachala an. Ein Mann gibt mir einen Schnipsel Papier und nimmt mir 50 GEL ab. Ich bin sehr aufgeregt und sorge mich, dass unterwegs Probleme entstehen. Nervös gehe ich auf und ab, bis der Minibus mit 20 Minuten Verspätung kommt. Nun bin ich etwas erleichtert.

Die Grenzkontrolle ist problemlos und die Fahrt ist kurzweilig. In Vanadzor steige ich aus, muss aber noch ins Zentrum gehen. Nun fängt es an zu regnen. Dort hebe ich mir gebührenfrei Bargeld ab und bestelle mir mit der Yandex-Go-App ein Taxi nach Stepanavan. Jedoch wundere ich mich, warum es nicht ankommt und starre verwirrt auf den Bildschirm und auf die vorbeifahrenden Fahrzeuge. Plötzlich springt der Punkt mit dem zuständigen PKW zu einem anderen Ort oder ist es mein Standort, der springt? Ich habe mich nahe eines Kreisverkehrs hingestellt und nun zeigt er mir einen anderen Kreisverkehr an. Joggend mache ich mich auf den Weg zu dem Taxi und muss dabei zweimal die Straße queren. Völlig verschwitzt und zusätzlich nass vom Regen finde ich das richtige Fahrzeug. Die Wartezeit vom Taxi wird extra berechnet.

Wunderschöner Waldweg zu Beginn


Jetzt bin ich endlich auf dem Trail. Am Lori Adventure Park geht es in einen dichten Wald auf einen breiten Fußweg. Direkt am Einstieg finde ich eine TCT-Markierung. Bald lichtet sich der Wald und ich komme auf eine weite Wiese. In der Ferne höre ich leises Donnergrollen. Von rechts kommt ein Hirte mit seiner Kuhherde samt Hund in die gleiche Richtung, wie ich gehe.

Rinderherde mit Gewitterwolken im Hintergrund


Ich lege einen Zahn zu und gleichzeitig fängt es an zu regnen. Schnell ziehe ich die Regenjacke an und der Regen wird bald so richtig kräftig. Eher weglos geht es eine Wiese bergab bis zu einer Erdstraße. Inzwischen rinnen dreckige braune Bäche die Straße entlang. Blöderweise habe ich meine Regenhose nicht angezogen, weil ich nicht in die Rindeherde gelangen wollte. Nun ist meine Hose völlig durchweicht und klebt am Körper.

Überschwemmungsartiger Regen


Der starke Gewitterregen hat einen Bach anschwellen lassen. Na gut, dann gibt es heute die erste Furt in Armenien. Die Socken sind ohnehin schon flatschnass! 

Als ich Pushkino erreiche, lässt der Regen nach und die Sonne fängt an zu scheinen. Am Weg gibt es einen kleinen Laden, wo ich einen Joghurt erstehe. Schneller als erwartet erreiche ich Gargar und das Hostel Geologist's Home. Die Verständigung mit dem alten Mann geht nur mit Händen und Füßen und Google Translate. Davit kommt bald dazu und kann übersetzen. Meinen Rucksack räume ich leer und dann kaufe ich noch im Shop in Gargar fürs Abendessen ein. Ich bin dabei so ungeschickt, dass ich eine Packung lose Kekse umwerfe. Ich schäme mich und fühle mich wie ein Elefant im Porzellanladen. Die Verständigung ist nicht möglich, da die Verkäuferin kein Englisch spricht und ich kein Armenisch. Aber immerhin bekomme ich etwas fürs Abendessen.

Meine Unterkunft für die erste Nacht


Im Hostel bin ich alleine und mache es mir nach dem Abendessen gemütlich. Der Tag war turbulent und die meiste Zeit war ich nervös. Angekommen bin ich von Gefühl her noch nicht in Armenien.

15.08.2026 Canyon-Walk

Die Nacht im Hostel ist erholsam und ich hole etwas Schlaf nach. Gemütlich frühstücke ich in der Küche mein Müsli aus Deutschland mit Pfirsichjoghurt. Erst um neun Uhr komme ich weg.

Laut Wetterbericht soll es den Tag über leicht regnen. Der Himmel ist bedeckt und ich fühle mich beobachtet, als ich Gargar verlasse. Schon bald tauche ich in einen dichten Wald ein. Die Wege sind im Prinzip einfach, aber der teils sehr matschige Untergrund macht es nicht einfach. Viele Schlammlöcher müssen umgangen werden. 

Bauruine aus Sowjetzeiten

Wo ist der Trail?


Nahe vom Dendropark ist der Pfad kaum noch erkennbar. Junge Bäume haben sich hier ausgebreitet. Bald wird der Weg wieder klar, aber der Matsch bleibt, bis ich die freien Wiesen erreiche. 

Perfektes Wetter und schöne Aussicht

So soll es immer sein


Die Ausblicke auf die Dörfer im Tal gefallen mir sehr gut. Ich komme an einem Hirten vorbei und grüße auf armenisch. Das Wort wird "barew" ausgesprochen. Mehr Kommunikation ist leider nicht möglich.

In Kurtan fühle ich mich fremd


In Kurtan erstehe ich ein spottbilliges kleines Eis. Die Einwohner und auch die Kinder starren mich an. Sehe ich mit meinem Rucksack so außergewöhnlich aus? Oder liegt es an den Shorts? Das Klima ist sommerlich warm und für mich zu warm für eine lange Hose. 

Kloster Hnevank


Hinter Kurtan verändert sich die Landschaft dramatisch. Ich steige einen steilen Canyon hinab. Der Pfad ist etwas abenteuerlich, aber gut markiert. Auf der anderen Seite vom Fluss Gargar steht die Ruine vom Kloster Hnevank. Den Umweg dahin spare ich mir, auch wenn ich mir zunächst unsicher bin. 

Am Fluss folge ich der breiten Straße. Hier sind einige PKWs unterwegs und am Ufer verbringen die Einheimischen ihren Samstag. Der Aufstieg nach Tsater ist richtig toll. Ich sehe einen Fuchs auf einer freien Fläche wegrennen. Oben am Rand vom Canyon an einer Viehtränke begegnet mir ein Hirte. Leider verstehe ich nicht, was er sagt. Es ist schade, die Kommunikation hier ist wirklich schwierig.

Ein Fuchs rannte hier weg, bevor ich fotografieren konnte


Es geht auf einem guten Wanderweg ein Stück hinab, danach folgt der Weg dem Verlauf des beeindruckenden Canyons. Die Blicke sind richtig spektakulär! Schon bald ist der Pfad mit hohen vertrocknetem Gras und sonstigem Gestrüpp überwachsen. Dennoch bleibt er gut erkennbar.

Debed Canyon


Dieser Trail begeistert mich

Um 18 Uhr finde ich eine sandige Stelle unterhalb eines Felsabhangs. Dort könnte man zelten, aber es treibt mich weiter. An der Stelle scheinen öfters Steine runterzukommen.

Zeltplatz am Kobayr Monastery


Der weitere Weg zieht sich. Keinerlei Zeltmöglichkeiten! Steil geht es durch einen dichten Wald hinab, bis ich den Weg zur Ruine Kobayr kreuze. Dort gibt es Möglichkeiten mein Zelt aufzustellen. Selbst zu später Stunde sind noch Menschen unterwegs. Ein russischer Hippie verankert seine Hängematte etwas unterhalb im Wald.

16.08.2026 2 weitere TCT-Hiker

Die Nacht ist erholsam, aber am nächsten Morgen habe ich unzählige Mückenstiche am Bauch. Die Mistviecher stechen einfach durch die Kleidung durch, besonders wenn ich nachts nicht zugedeckt bin.

Besichtigung der Anlage

Es wird restauriert


Am nächsten Morgen erkundige ich noch ein wenig die Ruinen und wandere dann weiter. Der Russe schläft noch. Die Wolken hängen heute tief, der Rand von Canyon ist damit bedeckt.

Auf halber Strecke befindet sich Ruinen von Horomayr Kloster. Hier gäbe es auch eine Zeltstelle in einer Höhle.

Horomayr


Zurück am Trail treffe ich den ersten anderen TCT-Hiker. Ein Mann aus Spanien wandert in die gleiche Richtung und hat die Nacht im Tal verbracht. Ich überhole ihn, da er seine Schnürsenkel reparieren muss. 

Rückblick in den Debed Canyon


Bergauf verlasse ich den spektakulären und wunderschönen Canyon in Richtung des Dorfes Odzun. In einem Shop kaufe ich einen Schokoriegel mit den verbliebenen Münzen, aber er schmeckt nicht so gut. Einige Menschen grüßen freundlich, manche schauen mich seltsam an. 

Vor Beginn des nächsten Wanderweges komme ich an einer ausgemergelten Hündin vorbei. Der Anblick des armen Geschöpfes stimmt mich traurig.

Der magere Hund nahe Odzun bedrückt mich


Der Trail ist gut markiert, auf den Wiesen aber nicht so gut erkennbar. Das liegt teilweise aber auch am dichten Nebel, der mich hier umgibt. Es bleibt unspektakulär bis Hagvi. Sehr feiner Sprühregen fällt vom Himmel, aber der ist so fein, dass ich trocken bleibe. 

So ist es angenehm


Am Picknick Platz mache ich eine Pause, ehe die Schleife Richtig Sedvi Monastry startet. Auf einem 4x4 Track geht es durch den Wald, als es richtig zu regnen anfängt. Ein flacher Fluss muss gequert werden. Das geht sogar barfuß. 

Am Abzweig danach folge ich einem sehr unscheinbaren Pfad, bis er sich kurz vor einer Bachquerung im Brombeergestrüpp verliert. Darauf habe ich gar keine Lust und kehre um. Stattdessen gehe ich den 4x4 Track, der mit "Sanahin train station" ausgezeichnet ist. Dieser ist wunderbar zu gehen und schnell bin ich zurück auf dem TCT.

Durchgang gesperrt, sagt die Vegetation


Nahe der Bahngleise befindet sich ein Lebensmittel-Laden, unweit von TCT. Das Iris B&B erreiche ich schon um 16 Uhr und habe den restlichen Abend zum entspannen. Mir geht es also gut, nur mein linkes Knie schmerzt etwas. Das Zimmer teile ich mir mit Sam aus England, der ebenfalls den TCT wandert. Er allerdings ist bereits durch Georgien gewandert und berichtete von einem sehr schlechten Zustand des Trails an vielen Stellen. In Armenien sei er bisher deutlich besser.

Das armenische Essen ist richtig lecker!


Zum Abschluss des Tages servierte uns die Gastgeberin Irina ein köstliches Abendessen.

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